Unsere Highlights auf Teneriffa

Es gibt viele Orte auf dieser Erde, die ich gerne noch sehen möchte.

Wenn ich mir also überlege wo die nächste Reise hingehen soll, dann wähle ich meist ein Ziel, an dem ich noch nicht war. Das Gefühl, dass es noch so viel zu sehen gibt und ich so wenig Zeit dafür habe ist meist ausschlaggebend dafür erst einmal das sehen zu wollen, was ich noch nicht kenne und nicht immer wieder an die gleichen Orte gehen zu wollen. Auch wenn man sich oft sagt: Hier will ich nochmal hin.

Auf Teneriffa war ich nun schon drei Mal. Und ich erwische mich immer wieder dabei, dass meine Gedanken dahin wandern, wann ich den das nächste Mal auf diese Insel fliegen kann.

Wenn man die ersten Zeilen gelesen hat, die ich gerade geschrieben habe, kommt jetzt natürlich die Frage auf, was mich immer wieder nach Teneriffa zieht.

Die anderen drei großen Kanarischen Inseln habe ich ja auch noch nicht besucht, aber Teneriffa bleibt immer ein Sehnsuchtsziel.

 

Pico de Teide, Teneriffa, Nationalpark, Spanien, Berg, Vulkan

Nationalpark Pico de Teide


Warum aber ausgerechnet diese Insel?

 

Zum einen ist auf ihr der Loro Park beheimatet. Ich liebe diesen Park und seine Tiere und auch was er in Sachen Tierschutz leistet. Mein Lieblingszoo, wenn man es überhaupt als Zoo bezeichnen mag. Ich weiß viele haben ein Problem mit Zoo’s aber dieser hier hat sich wirklich dem Artenschutz verschrieben.

Um mehr darüber erklären zu können und ein paar Einblicke zu liefern, habe ich daher einen extra Artikel nur zum Loro Park verfasst.

Was mich noch an Teneriffa fasziniert ist die Fülle an Naturräumen, die auf dieser kleinen Insel zusammenkommen. Man ist am Strand und liegt faul in der Sonne und dann fährt man ein kleines Stück und ist in einem Regenwald. Das Zentrum der Insel ist von einer Vulkanlandschaft geprägt, der Westen von kleineren Bergen und Klippen und im Osten wieder Regenwald. Und das alles innerhalb kurzer Distanzen.

Das Wetter kann wolkig sein und dann fährt man hinauf in die Berge, durch die Wolkendecke hindurch und schon scheint die Sonne und der Himmel strahlt einem Blau entgegen.

Für mich ist Teneriffa ein kleiner Mikrokosmos, der auf kleinsten Raum eine unwahrscheinliche Fülle an Natur und Landschaften bietet und einem jeden Tag etwas anderes zeigen kann.

 

Puerto de la Cruz, Teneriffa, Nebel, Panorama

Blick auf die im Norden gelegene Stadt Puerto de la Cruz

 

Vor allem das Zentrum der Insel, mit dem Vulkan Teide uns seiner Caldera ist einfach unbeschreiblich schön.

Die Insel ist auch ein gutes Ziel zu jeder Jahreszeit, liegt nur vier Flugstunden entfernt und sprengt auch nicht die Reisekasse. Wer also noch ein schönes Reiseziel sucht, dem kann ich diese Insel auf jeden Fall empfehlen.

 

Um noch ein paar Einblicke mehr zu geben und die Unterkunftsfrage leichter zu klären, kommen jetzt erst einmal noch ein paar Zeilen zum Unterschied Nordinsel und Südinsel.

 

Teneriffa hat mehrere kleine Städte, die man sich auf jeden Fall ansehen sollte. Ich mag vor allem die im Norden, da die Insel auf dieser Seite deutlich grüner ist und es weniger Touristen gibt. Hier liegt man vor allem mit den Einheimischen am Strand und die Strände sind rau und voller großer Wellen.

Im Süden dagegen ist es wärmer und das Land mehr ausgetrocknet. Dort hat man auch an der Costa Adeje, die meisten Hotels der Insel. Aber mal ehrlich, es ist dort einfach nicht schön. Wer 24 Stunden am Tag All Inklusive sucht und sich den ganzen Tag an schönen seichten Stränden sonnen will ist dort genau richtig. Ich finde es da furchtbar, weil es einfach eine Touristenhochburg ist.

Wir nehmen uns immer eine kleine Finka im Nordteil der Insel und einen Mietwagen. Dann erkunden wir selbst die Insel, kaufen frisches Gemüse auf dem Wochenmarkt oder ernten es im Finka eigenen Garten und kochen uns selbst leckere Gerichte. Ich mag das einfach mehr als Hotels und vorgeschriebene Essenszeiten und kann es daher nur empfehlen.

Schöne Städte im Norden sind Puerto de la Cruz und La Orotava. Puerto de la Cruz ist schon eine größere Stadt und bietet auch viele Hotels. Es hat eine schöne Fußgängerzone und lädt zum bummeln und spazieren ein. Man kann der Küste entlang spazieren und die Strände und Buchten entdecken.

Auch der Loro Park ist hier.

 

La Orotava Tal, Teide, Teneriffa, Spanien

La Orotava Tal mit dem Teide im Hintergrund

 

La Orotava ist eine kleinere Stadt und oftmals wird das gesamte ansteigende Gebiet hinter Puerto de la Cruz als Orotava Tal bezeichnet. Hier liegen kleine Finkas überall am Hang verteilt. Nach vorn hat man den Blick hinunter nach Puerto de la Cruz und den Atlantik und im Rücken ragt der Teide auf. Wenn er sich nicht gerade in Wolken versteckt.

Wir hatten einmal eine kleine Finka in Juan Fernandez, etwas östlich von Puerto de la Cruz und einmal eine Finka mit Weinberg und Gemüsegarten in La Orotava. Beide Male war es einfach schön dort. Es war ruhig und ein wenig einsam. Aber genau das finde ich manchmal ganz schön, wenn man den ganzen Tag unterwegs war und dann einfach in Ruhe den Tag ausklingen lassen kann.

 

Die kleinen Gasen in La Orotava 

 

Ein Plus für einen Mietwagen ist natürlich, dass man die herrlichen Küstenstraßen Teneriffas entlangfahren kann und immer wieder mit großartigen Ausblicken belohnt wird.

 

Juan Fernandez, Teneriffa, Sonnenuntergang

Sonnenuntergang bei Juan Fernandez



 

Nun stelle ich dir noch ein paar schöne Ausflugsziele auf Teneriffa vor, die man nicht verpassen sollte:

 

Pico del Teide Nationalpark

Pico del Teide Nationalpark, Teneriffa

Erkalteter Lavastrom in der Caldera des Nationalpark Pico del Teide

 

Das Zentrum der Insel bildet der Teide. Er ist mit 3718m der höchste Berg Spaniens und überragt die gesamte Insel. Egal wo man ist, selbst von den anderen kanarischen Inseln aus kann man ihn fast immer sehen. Außer er versteckt sich in den Wolken. Der Teide ist ein Schichtvulkan, der sich inmitten einer riesigen Caldera erhebt. Fährt man in den Nationalpark hinein ist man auch schon in der Caldera drin. Man fährt hindurch, passiert Lavaströme und schroffes Gestein. Erst wenn man auf dem Teide steht und einen 360 Grad Blick hat kann man die Caldera im Ganzen wahrnehmen und sieht auch die riesigen Lavaflüsse, die der Teide ausgespuckt hat und die nun längst erstarrt sind. Man kann im Nationalpark viele Wanderungen machen und auf eigene Faust durch die Landschaft streifen. Es gibt ein sehr gut ausgebautes Wanderwegnetz mit Beschilderung.

 

Natternkopf, Pico del Teide Nationalpark, Teneriffa

Wildprets Natternkopf (Echium wildpretii) im

Nationalpark Pico del Teide

Los Roques, Pico del Teide Nationalpark, Teneriffa

Steinformation Los Roques am Teide

 

Wenn man auf den Teide möchte, muss man das letzte Stück mit der Seilbahn bewältigen. Diese ist ein Touristen Hotspot also sei wirklich früh da. Ab 9 Uhr kommen die Reisebusse. Und nicht nur zwei oder drei, sondern in Scharen. Über die Anstehzeiten für die Seilbahn muss ich glaube ich nix mehr sagen. Es ist auch echt teuer da hoch zufahren und ich habe wirklich lange mit mir gehadert, ob ich die 50€ für zwei Personen wirklich ausgebe. Dann waren wir aber morgens halb neun dort, es war nix los und wir haben einfach gesagt „Egal, wir machen das jetzt“. Und es war eine wirklich gute Entscheidung, da es wirklich beeindruckend ist einmal den 360 Grad Blick über große Teile der Insel zu haben. Die letzten 150 Meter bis zum Gipfel darf man nur mit einer Genehmigung der Nationalparkverwaltung in Santa Cruz hoch. Es gibt auch Touren, die angeboten werden, wo man hinauf wandert. Eine Möglichkeit ohne Genehmigung ist die Übernachtung in der Berghütte Altavista auf 3260 Meter und die Besteigung vor 9 Uhr morgens. Dann kann man sich den Sonnenaufgang vom Gipfel aus ansehen, was wohl sehr beeindruckend sein muss.

Diese Touren / Übernachtung kann man im Internet buchen.


Seilbahn, Pico del Teide Nationalpark, Teneriffa

Wer zu spät kommt findet nicht mal mehr einen Parkplatz

Seilbahn, Pico del Teide Nationalpark, Teneriffa

Mit der Seilbahn geht's nochmal hoch hinauf und bietet unvergessliche Einblicke in den Krater



Observatorio del Teide

 

Ebenfalls im Teide Nationalpark gelegen findet man das Observatorio del Teide auf 2400 Metern Höhe. Neben den bekannten Observatorien in Chile oder Hawaii, hat man auch hier aufgrund des klaren Nachthimmels und der geringen Luftverschmutzung sowie dem wenig störenden Licht eine große Teleskopanlage gebaut. Auch Deutschland ist mit dem größten Sonnenteleskop der Erde hier vertreten. Man kann Führungen über das Internet buchen und es sich vor Ort dann ansehen. Eine Führung durch das Gelände lässt einen einiges über Astronomie und Teleskope lernen.

 

Es gibt auch eine Sternebeobachtungstour, wo man Nachts im Nationalpark unterwegs ist und den Nachthimmel kennenlernt. Auch, das kann über das Internet gebucht werden. Haben wir bisher nicht gemacht, steht aber auf jeden Fall auf unserer Wunschliste.

 

Observatorio del Teide


Die Masca Schlucht

 

Eine Wanderung in der Masca Schlucht gehört zu den schönsten Wandertouren, die man machen kann und auch sollte. Das Dorf Masca, von wo aus man startet liegt auf 650 Meter Höhe mitten im Tenogebirge. Schon die Anfahrt entlang der gewundenen Serpentinen hat es in sich.

Vom Dorf aus, genauer gesagt dem Restaurant führt ein kleiner Wanderweg hinunter in die Schlucht.

Die Tour führt hinunter zum Atlantik, wo man sich von einem Wassertaxi nach Los Gigantes bringen lassen kann oder man muss,wenn man mit dem eigenen Auto angereist ist den ganzen Berg wieder hinauf.

Die Wanderung ist wahnsinnig toll und führt einfach mitten durch die Natur. Man kraxelt über Steine oder jongliert mal kurz am Abhang vorbei und ist dabei immer auf der Suche nach der nächsten Wegmarkierung.

Die Schlucht ist an manchen Stellen nur 30 Meter breit aber die Steilwände ragen zu beiden Seiten bis zu 600 Meter auf.

Hinter jeder Kurve hofft man, dass da endlich der Atlantik auftaucht aber das dauert eine ganze Weile.

Für die gesamte Wanderung (Hin und Zurück) sollte man mindestens 6 Stunden einplanen. Eher etwas mehr, denn es gilt 600 Höhenmeter auf unbefestigten Wegen zu meistern.

Auch genug Essen und viel Wasser sollte man dabei haben. Gerade in der Mittagshitze kann es schon ganz schön warm da unten werden.

Hat man sich wieder nach oben "gequält" gönnt man sich am besten eine kühle Zitronenlimonade im kleinen Restaurant am Anfang des Wanderweges. Diese ist einfach super und wirkt wahre Wunder bei Schwitzen und dem Gefühl dem Tode nahe zu sein. 

 

Aufgrund von Waldbränden, Steinschlag und was sonst noch alles passieren kann, ist die Schlucht manchmal für Wanderer geschlossen. Also immer vorher informieren. Aber auch der Besuch des Dörfchens allein ist schon eine Reise wert. Und die Limonade ist wirklich spitze.

 

Das Dorf Masca und Blick in die Schlucht


Los Gigantes

Los Gigantes, Teneriffa, Spanien

Hat man sich in der Masca für das Wassertaxi entschieden wird man nach Los Gigantes gefahren. Ein kleines Dorf am Fuß der Steilküste zum Atlantik. Auch mit dem Auto kann man natürlich hinfahren. Der Ort liegt gleich neben Santiago del Teide an der TF-47.

 

Das Besondere an Los Gigantes sind die hochaufragenden steilen Klippen am Atlantik, die an manchen Stellen bis zu 450 Meter senkrecht nach unten ins Meer abfallen.

 

Etliche lokale Veranstalter bieten Bootstouren an, um den Felsen noch näher zu kommen. Auch Delfine tummeln sich wohl gerne in den Gewässern vor Los Gigantes.

 


Teno-Gebirge

Teno Gebirge, Wandern, Teneriffa

Blick Richtung El Palmar / Teno Gebirge

 

Es gibt mehrere kleine Dörfer im Gebirge und es ist gut mit dem Auto zu befahren. Die Dörfer Masca, Teno Alto oder El Palmar bieten gute Ausgangspunkte für Wanderungen.

Das Wetter hier im Gebirge ist recht wechselhaft und es kann sein das du nach Sonnenschein plötzlich mitten in einer Wolke stehst und nix mehr siehst. Da es dann auch nass und kalt wird, sollte man sich entsprechend ausrüsten.

Die Bilder die du hier siehst entstanden auf einer Wanderung von El Palmar aus, 600 Höhenmeter hinauf nach Teno Alto. Da wir dort mitten in der Wolke standen, ging es schnell wieder zurück. Insgesamt läuft man 10 Kilometer.

Das Teno Gebirge liegt im nordwestlichen Teil der Insel und bietet eine ganze Reihe von schönen Wandermöglichkeiten. Die Wanderwege sind alle gut ausgeschildert und auch gut begehbar.

 

Es gehört zum ältesten Teil der Insel und erhebt sich bis zu 1345 Meter über dem Meeresspiegel. Das Gebirge ist auch immer wieder von tiefen Schluchten, den Barrancos durchzogen, die zum Ozean hin teils senkrecht abfallen und Steilküsten bilden.

 

 

 

Teno Gebirge, Wandern, Teneriffa

Wanderung nach Teno Alto



Anaga Gebirge

 

Das Anaga Gebirge liegt im Nordostzipfel der Insel und ist ebenfalls durchzogen mit vielen Wanderwegen. Es zählt mit seinen Lorbeer – Wäldern und den bis zu 1000 Metern hohen Bergen zum UNESCO Weltkulturerbe.

Ein sehr schöner Aussichtspunkt ist der Mirador Pico del Ingles auf 960 Metern mit einer spektakulären Sicht auf das Gebirge selbst. Diesen kann man mit dem Auto anfahren.

Als wir 2016 da waren, musste man für einige Wanderwege eine Genehmigung haben. Auf Schildern wurde darauf aufmerksam gemacht, dass wenn ein Ranger dich ohne diese erwischt man mit hohen Geldstrafen zu rechnen hat. Daher haben wir unsere geplanten Wanderungen dort nicht gemacht und sind vor allem hindurch gefahren.

Also am besten vorher informieren. Es gibt auch ein Besucherzentrum am Cruz del Carmen, wo man mit Wanderkarten versorgt wird und sicherlich alle  Fragen und Regelungen klären kann.

Auch im Anaga Gebirge ist das Wetter sehr wechselhaft und der Weg teilweise sehr steinig und unwegsam. Also auch hier sollte man entsprechend ausgerüstet sein und sich genug Zeit nehmen.

 

Anaga Gebirge, Teneriffa

Mirador Pico del Ingles

Einblicke ins Anaga Gebirge


Playa de las Teresitas

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Playa de las Teresitas

Der Strand Playa de las Teresitas liegt östlich der Hauptstadt Santa Cruz und ist ein künstlich angelegter Strand für die Einheimischen Teneriffas. Um diesen schönen Strand zu erschaffen hat man extra Sand aus der Sahara heranschaffen lassen, da die Strände auf Teneriffa eher von schwarzen Kieselchen geprägt sind. Da er eher abseits der Touristenhotels liegt, trifft man hier auch vor allem auf Einheimische, die ihre freien Tage oder ihren Urlaub hier genießen.

Der Strand ist riesig, wirklich schön und durch Wellenbrecher, die ein Stück draußen angelegt wurden, auch für all die geeignet, die bei der kleinsten Welle umfallen, durchgeschüttelt werden, drei Liter Salzwasser schlucken und dann nicht mehr ins Wasser wollen.

So wie mich.

Aber selbst wenn man nicht zum Baden hinfährt lohnt ein Besuch um den schönen gelben Strand zu bewundern.



San Cristobal de La Laguna

Ein wenig Nordwestlich von Santa Cruz liegt die kleine Stadt La Laguna. Auch hier kann man sich einfach herrlich durch die Straßen treiben lassen und die spanische Architektur auf sich wirken lassen. La Laguna ist Universitätsstadt und beinhaltet ein paar Historische Plätze und Gebäude.

Als wir das erste Mal da waren, war das Mittags um 14 Uhr und dadurch das zwischen 13 und 15 Uhr alles auf Teneriffa Siesta macht war die Stadt wie ausgestorben und wir spazierten durch menschenleere Gassen und haben uns einfach die hübschen Häuser angeschaut. Nur eine kleine deutsche Bäckerei, auf die wir zufällig stießen, hatte geöffnet. Ich fand aber gerade diese Ruhe und das Entschleunigte einfach schön.

La Laguna, Teneriffa

Kirche in La Laguna



Puerto de la Cruz

Bereits weiter oben im Artikel habe ich die Stadt im Norden Teneriffas erwähnt.

Hier findet man viele Hotels und Restaurants. Viele Gelegenheiten einfach herum zu spazieren oder auch die Möglichkeit sich in die hohen Wellen des Atlantiks zu stürzen.

Für die weniger Wellentauglichen unter uns, gibt es auch ein Meeresschwimmbad, das direkt am Atlantik gebaut wurde. 

Auch der Loro Parque sollte auf der Reiseroute stehen.

Hier gibt es einiges zu sehen und ein Besuch lohnt sich unbedingt.

 

Loro Park / Strand von Puerto de la Cruz / Meeresschwimmbad / Altstadt


Das waren ein paar meiner Highlights in Teneriffa, an die ich mich auch immer gerne zurück erinnere.

Es gibt sicherlich noch viel mehr auf Teneriffa zu sehen und wer schon dort war wird sicher sagen "Da fehlt doch dies oder das!"

Und das stimmt sicherlich. Und genau deshalb ist Teneriffa ein Reiseziel, was man immer wieder besuchen kann. Es hat so viele verschiedene Facetten und schöne Orte, das man immer wieder was Neues entdeckt und wiederkommen muss.

 

So ich hoffe, ich hab dir jetzt richtig Lust auf diese schöne Insel machen können und vielleicht dann auch etwas zur Reiseplanung beigetragen.

 

Danke für's Lesen!

ENDE


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