Isla de Lobos

Ein Wanderung durch unberührte Natur

 

Die Vulkaninsel Insel Lobos liegt zwischen Fuerteventura und Lanzarote und ist ein Kleinod das zum wandern einlädt. Die Insel steht unter Naturschutz und der Zutritt ist auf 200 Personen am Tag beschränkt, wodurch hier nie viel los ist und man auf der Insel beim wandern oder beim Baden Ruhe findet. In unserem Artikel findest Du Alles, was Du für deinen Ausflug auf diese schöne Insel wissen musst.

 

Isla de Lobos

Blick über Los Lobos, im Hintergrund Fuerteventura


Inhalt:



1. Die Insel Lobos

Die Entstehung der Insel Lobos

Gleich neben Fuerteventura befindet sich die kleine unbewohnte Isla de Lobos oder einfach nur Los Lobos.

Die Insel Lobos ist nur etwa 4,6 Quadratkilometer groß und entstand wie fast alles auf den Kanaren durch Vulkanausbrüche. Im Fall der kleinen Insel vor Fuerteventura war es der Bayuyo. Dieser Vulkan brach vor 6000 bis 8000 Jahren aus und dabei bildete sich aus dem Teil der Lava, der ins Meer floss, die Insel Lobos.

 

Während man zur letzten Eiszeit, als der Meeresspiegel deutlich tiefer lag als heute, noch trockenen Fußes von Corralejo auf die Isla de Lobos hätte laufen können, braucht man heute ein Boot. Tatsächlich ist das Wasser hier aber verhältnismäßig flach mit gerade einmal 5 Metern. Weswegen Los Lobos auch als Geheimtipp unter Surfern gilt, da sich hier eine recht lange Welle findet.

 

Die Fähre und Blick zur Insel Lobos vom Wasser aus

Woher hat die Insel ihren Namen

Benannt wurde die Isla de la Lobos nach den Mittelmeer Mönchsrobben (Monachus Monachus), die zu Beginn des 15ten Jahrhunderts auf der Insel lebten. Im Spanischen nennt man diese Robben Lobos marinos. Leider wurden sie über die Jahre auf der Insel Lobos ausgerottet und nur das kleine Museum auf Lobos erinnert an ihre einstige Verbreitung. Weltweit schätzt man, dass die Population der Mönchsrobbe inzwischen auf nur noch 350 – 400 zurückgegangen ist. Damit zählt die Mittelmeer Mönchsrobbe leider zu den seltensten Säugetieren Europas.

Der Faro de Martino - Der Leuchturm von Los Lobos

Ein Wahrzeichen der Insel ist der Faro de Martino. Der Leuchtturm wurde im Jahr 1865 an der Nordspitze von Lobos errichtet. Seit 1968 arbeitet der Leuchtturm automatisch und benötigt keinen Wärter mehr. Im 19. Jahrhundert wurde noch Olivenöl als Brennstoff für das Leuchtfeuer genutzt. Inzwischen ist hier der Fortschritt eingezogen und heute bezieht der Leuchtturm seine Energie aus einer Solaranlage.

 

Das Haus des Leuchturmwärters ist auch durch die Schriftstellerin Josefina Pla bekannt, die hier geboren sein soll und später nach Paraguay übersiedelte. Sie gilt als eine wichtige Persönlichkeit der spanischsprachigen Literatur und der Künstlerszene von Paraguay. Neben der avantgardistischen Literatur schuf sie auch plastische Kunst.

 

Die Familie des letzten Leuchtturmwärters ist im Übrigen auf der Insel geblieben und betreibt heute das einzige Restaurant der Insel.

 

Lobos Faro de Martino

Faro de Martino

Das Naturschutzgebiet Isla de Lobos

Heute steht die Insel Lobos unter Naturschutz. Bereits 1982 wurde die Insel Lobos unter Schutz gestellt. Nachdem sie in den 80er Jahren noch zum Naturpark der Dünen von Corralejo zählte, ist die Insel Lobos seit 1994 ein eigenständiges Schutzgebiet mit dem Namen Parque Natural del Islote de Lobos.

 

Auf den ersten Blick wirkt die Insel recht karg aber sie ist tatsächlich der Lebensraum von 130 Pflanzenarten, die teilweise nur hier vorkommen. Zum Schutz dieses Naturraums ist auf der Insel das Betreten der Flächen außerhalb der angelegten Wege untersagt.

 

In früheren Jahre gab es noch Landwirtschaft auf der Isla de Lobos. Zur Bewässerung wurden mehrere Zisternen angelegt, die man heute noch in der Landschaft sieht. Es gab auch einige Bauernhäuser, von denen heute nur noch verfallene Ruinen übrig sind.

 

Wer die Insel Lobos besucht, der sollte sich unbedingt auf die Wanderung, einmal rund herum um die Insel einlassen, denn hier auf der Insel sieht man die Natur noch von einer Seite, wo der Mensch bisher keinen Einfluss genommen hat. Viele der hier wachsenden Pflanzenarten, sind auf Fuerteventura selten geworden und viele Vogelarten kommen zum Brüten und Fressen auf die Insel. Der Wanderweg ist in guten 2,5 Stunden geschafft und danach kann man noch in aller Ruhe an der Playa de la Concha ausruhen. Der kleine Strand ist gut vom Meer abgeschirmt und sehr ruhig. 

 

Insel Lobos

Wanderweg über die Insel Lobos

Die Infrastruktur auf der Insel Lobos

Es gibt hier einen kleinen Naturhafen, ein kleines Museum und die kleine Siedlung El Puertito, nahe dem Hafen. Hier gibt es ein Restaurant und ein paar Wochenendhäuschen. In der Nähe der Siedlung findet man noch einen kleinen Campingplatz. Es gibt auf der Insel keine Fahrzeuge so das man sich nur zu Fuss fortbewegen kann.

 

Der Besuch der Insel Lobos ist somit vor allem ein Tagesausflug, den man von Corralejo (Fuerteventura) aber auch Playa Blanca (Lanzarote) aus starten kann. Wer ab Playa Blanca anreist, der muss zunächst eine Fähre nach Corralejo nehmen (30 Minuten) und dann auf die Fähre nach Lobos umsteigen. Beim Erwerb eines Tickets für die Fähre von Corralejo nach Isla de la Lobos ist immer die Hin- und Rückfahrt am gleichen Tag enthalten.


Willst Du noch mehr von Fuerteventura sehen? Hier sind noch ein paar Ideen:



2. Wie bekomme ich die Genehmigung und ein Ticket für die Insel Lobos

Die Anzahl der Touristen, die die Insel pro Tag betreten dürfen ist beschränkt, um das Naturschutzgebiet und die einmalige Flora und Fauna der Insel zu bewahren.

 

Man muss sich also eine Genehmigung für den Ausflug auf die Isla de Lobos holen. Das geht meist direkt durch den Ticketkauf für die Fähre. Man sollte aber immer darauf achten, dass die Genehmigung direkt mit gebucht bzw. ausgestellt wurde, da diese bei Ankunft auf der Insel Lobos eventuell kontrolliert wird.

 

Entweder man bucht nur ein Ticket für die Fährüberfahrt und kümmert sich selbst um die Genehmigung. Die Tickets für die Fähre kann man online oder direkt am Hafen kaufen. Die Genehmigung, den Lobos Pass und die Fährtickets gibt es online unter www.islalobos.es. Das Ticket für die Fähre kostet hier 15 Euro / Erwachsener und enthält Hin- und Rückfahrt.

 

Auch über Tour Seiten wie Get your Guide, kann man direkt die Fährfahrt mit Genehmigung zusammenkaufen. Auch hier liegt der Preis bei etwa 15 Euro für einen Erwachsenen. Vorteil ist, dass die Seite in deutscher Sprache verfügbar ist und man somit besser versteht welche Daten einzutragen sind.

 

Man kann die Tickets auch direkt vor Ort kaufen. In Corralejo stehen jede Menge kleine Verkaufsstellen am Hafen, die alle möglichen Ausflüge zur Insel Lobos verkaufen. Teilweise ist da die Genehmigung für die Insel auch inbegriffen. Man sollte aber immer genau nachfragen. Von der einfachen Fähre über die Katamaranfahrt mit Champagner, das Schnellboot auf dem man auch nass wird, den Schnorchel Ausflug oder die Überfahrt zum Surfen gibt es alles was das Herz begehrt am Hafen von Corralejo zu finden.

 

Isla de Lobos

Die Bucht vor El Puertito, im Hintergrund Fuerteventura


3. Die Fähre auf die Isla de Lobos

Die Fähre auf die Insel Lobos legt im Hafen von Corralejo an der Nordspitze von Fuerteventura ab.

Wer die Insel Lobos ab Lanzarote besuchen will, der setzt mit der Fähre nach Corralejo über und nimmt dann die Bootsverbindung ab Corralejo. Das dauert ab Playa Blanca etwa 30-45 Minuten. Alternativ werden aber auch Schnellboottouren ab Lanzarote angeboten, die allerdings etwas teurer ausfallen.

 

Die Abfahrzeiten der Fähre nach Lobos sind ab Corralejo folgende:

 

Sommerzeiten: gültig 15.Juli bis 30.September

Corralejo – Lobos: 10:00 / 11:00 / 13:00 / 15:30 / 16:30 / 17:30

Lobos – Corralejo: 10:15 / 11:15 / 14:00 / 16:00 / 17:00 / 18:00

 

Winterzeiten: gültig 1.Oktober bis 14.Juli

Corralejo – Lobos: 10:00 / 11:00 / 13:30 / 16:30

Lobos – Corralejo: 10:15 / 11:15 / 14:00 / 17:00

 

Insel Lobos Strand

Blick auf den Playa de la Concha 

Wer genug Zeit für die Wanderung haben möchte und danach noch ausgiebig Baden gehen möchte, dem empfehlen wir direkt morgens die erste Fähre um 10 Uhr zu nehmen und dann 17 Uhr wieder zurückzufahren. So ist man morgens unter den ersten Besuchern auf der Insel und ist während der Wanderung noch etwas einsamer unterwegs. Außerdem kann man ausgiebiger Pausen machen, ohne sich zu hetzen und zum Schluss noch gemütlich an der Playa de la Concha ausruhen.

 

Ich selbst habe unsere Tickets über Get your Guide gebucht, da dort die Genehmigung direkt mit dabei war. Man wählt die passende Zeit für die Hinfahrt aus. Bei der Ticketkontrolle an der Fähre wird man gefragt, wann es zurück gehen soll, und bekommt dann eine Plakette mit der entsprechenden Rückfahrzeit, die dann auf Lobos beim Einsteigen als Tickets dient.



4. Auf was sollte man achten bei seinem Besuch auf der Insel Lobos

  • Genug Wasser mitnehmen, es gibt faktisch keine Schattenplätze auf der Insel und selbst waschechte Canarios haben hier schon einen Sonnenstich bekommen
  • Tragt genügend Sonnenschutz auf und denkt an einen Hut oder Ähnliches, die Sonne ist hier auch im Winter sehr stark.
  • Etwas zu Essen als Proviant solltet ihr dabei haben, denn es gibt außer in dem kleinen Restaurant der Insel nichts zu kaufen
  • Für die Wanderung sind geeignete feste Schuhe besser als offene Sandalen oder Flip Flops, denn die Wanderwege sind teilweise recht steinig und auch gut sandig
  • Lobos ist ein Naturschutzgebiet und ein letzter Rest unberührte Natur also schützen wir es. Also nur die ausgewiesenen Wege benutzen und den eigenen Müll immer wieder mitnehmen, am Hafen findet man Müllcontainer.


Willst Du noch mehr von Fuerteventura sehen? Hier sind noch ein paar Ideen:



5. Daten und Karte zur Wanderung auf der Insel Lobos

Länge: 10,6 km

Dauer: 2,5h (mit Besteigung des Montana de Caldera) bis zu 3,5h

Höhenmeter: nicht nennenswert auf dem Rundwanderweg, Aufstieg auf den Montana de Caldera 127 Meter

 

Isla de Lobos Wander Karte

Karte zur Wanderung um die Isla de Lobos


6. Die Wanderung um die Isla de Lobos

Vom Hafen zur Bucht von El Puertito

Der Startpunkt für die meisten Besucher ist der kleine Naturhafen Insel Lobos. Hier steht man nun also auf der kleinen unberührten Insel und sieht vor sich ein kleines Häuschen und ein paar Infotafeln. Im kleinen Häuschen, dem Centro de Visitantes findet man das kleine Museum zur Insel und auch ein paar öffentliche Toiletten. Ein Ranger ist hier vor Ort, wenn man Fragen hat oder Hilfe braucht. 

 

Im Museum wird kurz über die Geschichte der Insel Lobos informiert und auch auf die Mönchsrobben aufmerksam gemacht, die einst hier lebten. Das kleine Museum ist hübsch gestaltet und lohnt auf jeden Fall einen kurzen Besuch, bevor man sich auf die Wanderung macht. 

 

Hafen von Los Lobos und Blick ins kleine Museum des Centro de Visitantes

Vom Hafen aus gesehen führt ein Weg vor dem Museum nach rechts und einer entgegengesetzt nach links. Nach rechts kommt man in das kleine El Puertito und startet somit den Rundwanderweg entgegen dem Uhrzeigersinn über die Insel Lobos.

 

Der Weg nach links führt direkt zu der Playa de la Concha. Auch in diese Richtung kann man die Runde natürlich laufen, aber wir fanden es schön den Strand am Ende zu besuchen und dort noch ein wenig auszuruhen. Die meisten Besucher, gingen direkt nach links an den Strand zum Baden und Schnorcheln. Wohingegen nur wenige den Weg nach Rechts einschlugen. 

 

Isla de Lobos

Der Wegweiser vor dem Centro de Visitantes

Auf dem Weg entgegen dem Uhrzeigersinn, kommt man nach etwa 10 Minuten bereits in die kleine Siedlung El Puertito. Hier gibt es ein Restaurant und ein paar Häuschen. Schön ist der kleine Steg, der sich am Wegesrand befindet und in die kleine Lagune vor El Puertito reicht. Ein schönes Fotomotiv. 

 

El Puertito

Die Salzwiesen von Las Lagunitas

Wir gehen weiter und erreichen kurz darauf die an der Ostküste gelegen Las Lagunitas. Die Lagunen enthalten Salzwiesen, welche regelmäßig vom Meer überschwemmt werden. Hier findet man Pflanzen, die an die extremen Bedingungen angepasst sind. Dazu zählen das Meersträubchen, der Meerlavendel oder die Strandwolfsmilch. Die Lagunen sind ein grüner Fleck auf der sonst so trocken braunen vulkanischen Insel. Helle Sandstreifen durchziehen die Salzwiesen und bilden eine einzigartige Naturlandschaft. Viele Vögel kommen auch hierher zum Fressen.

 

Am Ende der Salzwiesen führt der Weg ein wenig bergauf und man betritt den nächsten Abschnitt der Insel. Hier ist die Landschaft wieder karg und trocken. Der Weg ist teils sandig und führt durch die Lavalandschaft mit ihren schroffen Felsen und Geröll. Man läuft auf die zweit- und dritthöchsten „Gipfel“ der Insel zu. Die Atalaya del Faro sind 44 und 51 Meter hoch. 

 

Weiter geht es zum Faro de Martino

Kurz vor diesen zwei Hügeln erblickt man seltsam aussehende Baumskelette am Horizont. Dies sind aber keine Bäume, wie man beim Näherkommen sieht, sondern die fast 8 Meter hohen Blütenstände von Agaven. Diese sind irgendwann komplett vertrocknet und ähneln verbrannten Baumstämmen. Das „kleine Wäldchen“ ist ein kurioser Anblick. 

 

Isla de Lobos

Mysteriöse Baumskelette in der Ferne

Der Hauptweg führt nun über die Atalayas del Faro hinweg und der Faro de Martino an der Nordspitze der Insel taucht vor uns auf. Vor dem Leuchtturm führt ein kleiner betonierter Weg hinauf. Von dort oben hat man eine wunderbare Sicht auf die Nachbarinsel Lanzarote. Bei schönem Wetter schaut man direkt auf Playa Blanca und kann die Ostseite der Insel bis Puerto del Carmen sehen. Auch auf Lobos selbst hat man von hier oben nochmal eine ganz andere Sicht. Man sieht, dass das Gelände gar nicht so flach ist wie es auf den ersten Blick scheint. Überall sieht man die kleinen „hornitos“, das sind kleine etwa 30 Meter aufgehäufte Schlote, die fast an Maulwurfshügel erinnern.

 

Am Faro de Martino kann man direkt am Turm ein wenig Schatten finden. Der perfekte Platz für eine kurze Mittagspause. Also nehmen wir Platz auf der Mauer des Leuchtturmes und genießen mit dem Blick auf das Meer und Lanzarote eine Brotzeit.

 

Der Montana de la Caldera

Zurück am Fuße des Leuchtturmhügels wandern wir weiter in Richtung Südwesten der Insel. Der Weg führt wieder durch die karge Vulkanlandschaft der Insel, mit Blick auf den Montana de la Caldera. Nach etwa 20 bis 30 Minuten zweigt rechts der Weg vom Hauptweg ab, der uns zum Montana de la Caldera führt. Hier am Fuß des Berges beginnt der Aufstieg auf den 123 Meter hohen Montana de la Caldera.

 

Es geht über einen gepflasterten und teilweise gestuften Weg im Zickzack nach oben bis zur Messsäule auf dem Kraterrand. Die 15 Minuten bergauf haben sich gelohnt. Schon von hieraus überblickt man ganz Lobos und hat ein Panorama auf das Meer, Fuerteventura und Lanzarote. Alle drei Inseln liegen einem buchstäblich zu Füßen und sind einfach wunderschön.

 

Eine Abkühlung am Playa de la Concha

Vom Montana de la Caldera geht es dann wieder auf gleichem Wege hinunter und zurück zum Hauptweg. Nach nur kurzer Zeit sieht man die ersten Schilder, die auf die Playa de la Concha hindeuten und man ist fast an der letzten Etappe der Wanderung angekommen.

 

Die Playa de la Concha liegt im Süden von Lobos wird von hellsandigen Dünen eingerahmt. Der Strand ist eine geschützte Flachwasserbucht, an der man wunderbar Baden, sonnen und ein wenig entspannen kann. Man findet hier auch einen super Platz zum Schnorcheln und immer ein paar Fische, die es im Wasser zu beobachten gibt.

Hier kann man nun noch von der Wanderung ausspannen und die Ruhe der Insel genießen. 

 

Playa de la Concha

Playa de la Concha

Man sollte ab hier etwa 10 Minuten Fußweg zurück zum Bootsanleger einplanen. Pünktlich erscheint dann die Fähre und nimmt einen wieder mit zurück nach Corralejo, wo man in einem der Restaurants den Abend ausklingen lassen kann.

 

Isla de Lobos

Tschüss Isla de Lobos


ENDE

Kommentare: 0