4 Tage Roadtrip ab Salta mit allen Infos und Tipps
Der Nordwesten Argentiniens gehört zu den faszinierendsten Regionen Südamerikas – und gleichzeitig zu den am meisten unterschätzten. Während viele Reisende vor allem nach Patagonien oder zu den Iguazú-Wasserfällen reisen, erwartet dich im Norden eine völlig andere Welt: farbenfrohe Berge, riesige Salzpfannen, historische Andendörfer und spektakuläre Hochlandlandschaften.
Eine der besten Möglichkeiten, diese Region zu entdecken, ist ein Roadtrip durch die Provinz Jujuy. In nur wenigen Tagen kannst du einige der beeindruckendsten Landschaften des Landes erleben: den Berg der sieben Farben, die riesigen Salzflächen der Anden und die spektakuläre Schluchtlandschaft der Quebrada de Humahuaca.
In diesem Artikel zeigen wir dir den perfekten 4-Tage-Roadtrip ab Salta, inklusive Route, Hotels, Tipps und aktuellen Preisen aus unserer Reise im Jahr 2026.
Unser Highlight des Roadtrips - der Hornocal
1. Die Region Jujuy – Argentiniens farbenreiches Hochland
2. Der perfekte 4-Tage-Roadtrip durch Jujuy
Tag 1 – Salta → Purmamarca → Salinas Grandes
Tag 2 – Purmamarca → Hornocal → Maimará
Tag 3 – Quebrada de las Señoritas & Tilcara
Tag 4 – Wanderung zur Garganta del Diablo & Rückfahrt nach Salta
Die Provinz Jujuy Province liegt im äußersten Nordwesten Argentiniens, nahe der Grenzen zu Bolivien und Chile. Landschaftlich unterscheidet sich diese Region komplett vom Rest des Landes. Statt grüner Wälder oder Gletscherlandschaften erwarten dich hier trockene Hochlandtäler, bizarre Felsformationen und Berge in den unterschiedlichsten Farben.
Das Herz der Region bildet die spektakuläre Quebrada de Humahuaca, ein rund 150 Kilometer langes Tal, das zum UNESCO-Welterbe gehört. Über Jahrtausende war diese Schlucht eine wichtige Handelsroute durch die Anden. Noch heute prägen kleine Dörfer, indigene Kultur und historische Stätten das Bild der Region.
Besonders beeindruckend sind die farbigen Berge, die durch Millionen Jahre geologischer Prozesse entstanden sind. Du kennst die Regenbogenberge aus Peru oder China – hier sind es bunte Berge auf 150 Kilometer! Mineralien und Sedimente haben die Landschaft in intensive Rot-, Gelb-, Grün- und Violetttöne gefärbt. Orte wie Purmamarca oder Tilcara gehören deshalb zu den fotogensten Reisezielen Argentiniens.
Ein Roadtrip ist hier ideal, denn viele der schönsten Orte liegen verstreut entlang der Täler und Hochlandstraßen und du wirst schon beim Fahren nicht mehr aus dem Staunen herauskommen.
Roadtrip durch die Region Jujuy
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Dein Roadtrip beginnt in Salta. Am besten holst du deinen Mietwagen früh morgens gegen 9 Uhr am Flughafen ab. Mietwagen sind dort oft deutlich günstiger als im Stadtzentrum. Wir haben einfach ein Uber zum Flughafen genommen.
Für diesen Roadtrip empfehlen wir einen SUV, da einige Straßen auf der Route Gravel Roads sind. Für vier Tage solltest du etwa 250 Euro einplanen. Setze auch auf einen guten Versicherungsschutz.
Die erste Etappe führt dich zunächst rund 195 Kilometer nach Purmamarca, eine Fahrt von etwa 2,5 Stunden durch beeindruckende Andenlandschaften. Nun bist du in der Region Jujuy angekommen.
Hier kannst du einen kurzen Stopp einlegen, etwas durch das Dorf laufen und Mittag essen, bevor du weiter in die Hochanden fährst. Oder du fährst direkt weiter, da du für Purmamarca später auch noch genug Zeit haben wirst.
Flughafen Salta links und Strecke durch Jujuy rechts
Von Purmamarca geht es über die spektakuläre Passstraße Cuesta de Lipán hinauf in die Berge. Die Straße windet sich in Serpentinen von etwa 2.300 Metern auf über 4.000 Meter Höhe und bietet einige der schönsten Panoramablicke der Region.
Nach etwa einer Stunde erreichst du schließlich eines der beeindruckendsten Naturwunder Argentiniens. Die Salinas Grande.
Die Salinas Grande
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Die Salinas Grandes gehören zu den beeindruckendsten Landschaften im Nordwesten Argentiniens. Die riesigen Salzflächen liegen auf etwa 3.450 Metern Höhe zwischen den Provinzen Jujuy und Salta.
Mit einer Fläche von rund 12.000 Quadratkilometern erstreckt sich hier eine scheinbar endlose weiße Ebene. Besonders faszinierend sind die polygonalen Muster im Salz, die durch das Austrocknen der Oberfläche entstehen.
Vor Ort kannst du eine geführte Tour über die Salzpfanne machen.
Wichtige Infos:
Das Besondere: Der Guide fährt mit einem Moped vorneweg und du folgst mit deinem Mietwagen direkt über die Salzfläche. Unterwegs gibt es mehrere Fotospots für kreative Perspektivbilder.
Salinas Grande Tour
Am Nachmittag fährst du zurück nach Purmamarca, wo du übernachtest. Deinen Mietwagen stellst Du am besten direkt an der Zufahrtsstraße (parallel zur Hauptstraße) von Purmamarca ab.
-> Am späten Nachmittag / Abend zahlst Du hier nicht mehr aber am nächsten Morgen kann es sein das ein Mitarbeiter mit einem Parkschein vorbeikommt. Sag einfach du stehst seit 8 Uhr morgens hier und bezahlst dann für die 2-3 Stunden, bis du an Tag 2 das Dorf verlässt etwa 3 Euro Parkgebühr. Parkgebühren werden hier nur am Tag erhoben.
Purmamarca
Das kleine Andendorf Purmamarca liegt auf etwa 2.300 Metern Höhe am Eingang der berühmten Quebrada de Humahuaca und gehört zu den malerischsten Orten im Norden Argentiniens. Das Dorf selbst ist klein, ruhig und wirkt fast wie ein Freilichtmuseum der Andenkultur. Lehmhäuser mit flachen Dächern, kleine Gassen, ein zentraler Dorfplatz mit Handwerksmarkt und traditionelle Restaurants prägen das Bild.
Abendessen-Tipp in Purmamarca: Restaurant BienMeSabe – unbedingt die Sorrentinos probieren. Das sind große gefüllte Teigtaschen, ähnlich wie Ravioli, aber typisch argentinisch.
Hotel-Tipp in Purmamarca: La Posada de la Candelaria* – schöne Unterkunft mitten im Dorf.
Stadtzentrum von Purmamarca und BienMeSabe Restaurant
Am zweiten Tag deines Roadtrips lohnt es sich, früh aufzustehen, denn die Morgenstunden gehören zu den schönsten Momenten in Purmamarca. Wenn die ersten Sonnenstrahlen über die Berge kommen, beginnen die Farben der umliegenden Felsformationen langsam zu leuchten – ein beeindruckendes Naturschauspiel, das du dir nicht entgehen lassen solltest.
Direkt hinter dem Ort Purmamarca erhebt sich das bekannteste Naturwunder der Region: der Cerro de los Siete Colores, der berühmte Berg der sieben Farben. Seine spektakulären Farbschichten sind das Ergebnis von Millionen Jahren geologischer Prozesse. Unterschiedliche Mineralien und Sedimente lagerten sich über lange Zeiträume ab und wurden später durch tektonische Bewegungen angehoben und sichtbar gemacht. So entstanden die charakteristischen Farbstreifen in Rot, Gelb, Grün, Weiß und Violett.
Besonders beeindruckend wirkt der Berg in den frühen Morgenstunden, wenn die Sonne langsam über die Anden steigt und die Farben der Felswände immer intensiver werden. Genau deshalb empfiehlt es sich, die kleine Wanderung rund um den Berg direkt nach dem Aufstehen zu starten.
Eine der schönsten Möglichkeiten, die Landschaft zu erkunden, ist der Paseo de los Colorados, ein kurzer Rundweg, der direkt hinter dem Dorf beginnt. Der Weg führt durch eine beeindruckende Wüstenlandschaft aus roten Felsen, Kakteen und farbigen Sandsteinformationen. Während der etwa einstündigen Wanderung eröffnen sich immer wieder neue Perspektiven auf den Cerro de los Siete Colores und die umliegenden Berge.
Infos zum Rundweg:
Der Berg der sieben Farben
Nach der Wanderung lohnt sich ein kurzer Abstecher zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Dorfes, der über eine Treppe erreichbar ist. Von hier aus hast du einen der besten Blicke auf den gesamten Berg der sieben Farben. Anders als vom Dorf aus siehst du hier die komplette Bergflanke mit all ihren Farbschichten da du erhöht stehst – ein perfekter Fotospot.
Auch hier wird ein kleiner Eintritt von etwa 1500 ARS verlangt, doch der Blick lohnt sich definitiv.
Zurück im Dorf kannst du den Morgen entspannt bei einem Frühstück ausklingen lassen.
Frühstückstipp: Das Legros Café gehört zu den schönsten Cafés im Ort. Hier bekommst du guten Kaffee, frische Backwaren und kannst dabei noch einmal den Blick auf die bunten Berge genießen.
Mirador El Porito
Frisch gestärkt geht es anschließend weiter auf deinem Roadtrip. Die nächste Etappe führt dich etwa 70 Kilometer nach Norden in die Andenstadt Humahuaca. Von dort startet der Ausflug zu einem der spektakulärsten Aussichtspunkte Argentiniens – dem berühmten Berg der 14 Farben.
Eines der spektakulärsten Naturwunder im Norden Argentiniens ist die beeindruckende Serranía de Hornocal, die oft auch als Berg der 14 Farben bezeichnet wird. Diese außergewöhnliche Bergformation liegt rund 25 Kilometer östlich der Andenstadt Humahuaca und gehört zu den eindrucksvollsten Landschaften der gesamten Region.
Für uns der wohl eindrucksvollste Regenbogenberg den wir auf dieser Welt bisher sehen durften.
Was Hornocal so besonders macht, ist das markante Zickzackmuster der Berghänge. Die Berge bestehen aus unzähligen Sedimentschichten, die im Laufe von Millionen Jahren durch tektonische Bewegungen aufgefaltet wurden. Dadurch entstanden die charakteristischen dreieckigen Strukturen, die sich wie eine riesige Treppe aus bunten Farbstreifen über den Berghang ziehen. Die unterschiedlichen Mineralien im Gestein sorgen für die intensiven Farben – von Rot, Gelb und Orange über Grün bis hin zu Violett und Grau. Aus der Ferne wirkt das Ganze fast wie ein riesiges abstraktes Gemälde in der Landschaft.
Der Aussichtspunkt auf den Hornocal liegt auf etwa 4.350 Metern Höhe. Schon allein die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis, denn die Straße führt durch eine wilde Hochlandlandschaft mit weiten Tälern, steilen Felswänden und spektakulären Andenpanoramen. Aufgrund der Höhe solltest du dir allerdings Zeit lassen und ausreichend trinken, da viele Reisende hier die dünnere Luft deutlich spüren.
Hornocal
Um zum Aussichtspunkt zu gelangen, hast du grundsätzlich zwei Möglichkeiten.
1. Jeep Taxi ab Humahuaca
2. Selbst fahren
Gravelroad hinauf zum Hornocal
Oben angekommen erwartet dich ein spektakulärer Aussichtspunkt mit mehreren Plattformen. Von hier aus hast du einen freien Blick auf die gesamte Bergformation. Besonders beeindruckend ist die enorme Größe der Serranía de Hornocal: Die bunten Berghänge ziehen sich über mehrere Kilometer durch die Landschaft und wirken aus der Nähe noch einmal deutlich gewaltiger als auf Fotos.
Vom Aussichtspunkt und Parkplatz führt ein kurzer und steiler weg hinunter und noch weiter an den Berg heran. Wir empfehlen dir unbedingt hinunterzugehen aber unterschätze nicht den steilen Aufstieg zurück. Hier oben auf über 4350 Meter ist die Luft dünn und alles ist anstrengender.
Ein kleiner Tipp: Das Licht am Hornocal verändert sich im Laufe des Tages stark. Am späten Nachmittag leuchten die Farben meist am intensivsten, wenn die Sonne tiefer steht und die Bergflanken direkt anstrahlt.
Weg hinunter zum zweiten Aussichtspunkt auf den Hornocal
Nach diesem beeindruckenden Ausflug geht es zurück nach Humahuaca, wo du die kleine Stadt besuchen kannst. Humahuaca hat ein schönes kleines Stadtzentrum und ein paar nette Cafés für einen Zwischenstopp.
Anschließend geht es weiter in Richtung Süden zu deinem nächsten Stopp auf dem Roadtrip: dem kleinen Andendorf Maimará, das für eine weitere spektakuläre farbige Bergformation bekannt ist.
Humahuaca
Maimará ist eines der charmantesten Dörfer der Quebrada de Humahuaca und deutlich ruhiger als Purmamarca oder Tilcara. Das Dorf liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und der spektakulären Andenlandschaft, wodurch es besonders authentisch wirkt. Die meisten Reisenden kommen hierher, um die Paleta del Pintor, die „Palette des Malers“, zu sehen.
Die Felsformationen bestehen aus rot, gelb, violett und grünen Schichten, die wie Pinselstriche über den Berghang verteilt sind. Besonders bei Sonnenaufgang oder am späten Nachmittag entfalten die Farben ihre volle Intensität – ein Traum für Fotografen. Vom Dorfzentrum aus kannst du die Paleta del Pintor in wenigen Minuten erreichen, ideal für einen Spaziergang oder kurze Foto-Stopps.
Für die Übernachtung empfehlen wir die La Paleta del Pintor Hostería*, ein wunderschönes Künstlerhaus, das die lokale Atmosphäre perfekt widerspiegelt. Hier kannst du gemütlich entspannen, bevor es am nächsten Morgen weitergeht. Zum Abendessen bietet sich das Restaurant La Casona an, wo Hotelgäste oft Rabatte erhalten. Typische Anden-Gerichte und regionale Spezialitäten wie Empanadas oder Quinoa-Gerichte sind ein Muss.
Eindrücke aus Maimara
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Die besten Unterkünfte in Argentinien:
Hotel Colonial Salta* in Salta
Hotel Concorde* in San Carlos de Bariloche
Selva India Boutique* bei San Carlos de Bariloche
Calafate Hostel* in El Calafate
Hosteria Koonek* in El Chalten
Polo Sur Apartamentos* in Ushuaia
El Misti Coliving Obelisco* in Buenos Aires
Palma Real Posada* in Puerto Iguazu
Nach einem stärkenden Frühstück in deinem Hotel in Maimará startest du zur nächsten spektakulären Landschaft der Region: der Quebrada de las Señoritas.
Die Quebrada de las Señoritas ist eine spektakuläre Schlucht in der Nähe des kleinen Dorfes Uquía, die zu den weniger bekannten, aber umso faszinierenderen Naturwundern der Region Quebrada de Humahuaca gehört. Die Landschaft wirkt fast surreal: Schmale Schluchten, steile Felswände und bizarr geformte Gesteinsformationen wechseln sich ab, sodass man sich in einer völlig anderen Welt wähnt.
Besonders markant sind die rot-violett-weißen Felsformationen, die durch Erosion, Wind und Wasser über Millionen Jahre geformt wurden. Die Farbschichten der Felsen wirken wie natürliche Skulpturen, die je nach Lichteinfall, Tageszeit und Wetter unterschiedliche Nuancen zeigen. Am späten Nachmittag, wenn die Sonne tief steht, leuchten die Farben besonders intensiv und die Schattenlinien der Schlucht sorgen für dramatische Fotomotive.
Die Quebrada de las Señoritas zeichnet sich nicht nur durch ihre Farbenpracht aus, sondern auch durch ihre relative Ruhe. Da die Wanderung nur mit einem Guide erlaubt ist und nur wenige Touristen hierherfinden, kannst du die Landschaft fast ungestört genießen. Unterwegs siehst du schmale Sandpfade zwischen den hohen Felswänden, kleine Kakteen und typische Vegetation der Andenregion.
Der Name „Schlucht der jungen Damen“ leitet sich von den drei markanten Felsformationen ab, die aus der Entfernung wie stehende Figuren wirken. Diese natürlichen Türme ragen beeindruckend aus dem Tal auf und werden oft als Symbol für die Verbindung zwischen Mensch und Natur interpretiert.
Wichtige Infos zur Wanderung:
Nach der Wanderung geht es weiter nach Tilcara, einem weiteren wichtigen Dorf der Quebrada de Humahuaca.
Quebrada de las Senoritas
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Der Pucará de Tilcara ist eine präkolumbische Festung, die im 12. Jahrhundert von den Omaguaca errichtet wurde. Sie diente sowohl als Verteidigungsanlage als auch als Handelszentrum und bietet einen fantastischen Panoramablick über das Tal der Quebrada de Humahuaca. Die gut erhaltenen Ruinen geben Einblicke in die Lebensweise der indigenen Bevölkerung, während das kleine Museum am Eingang Keramiken, Werkzeuge und Textilien ausstellt.
Unterkunft in Tilcara: Wir empfehlen das Antigua Tilcara*, eine charmante Unterkunft mit Frühstück.
Pucara del Tilcara
Am letzten Tag kannst du die Wanderung zur Garganta del Diablo unternehmen.
Die Garganta del Diablo
Die „Teufelsschlucht“ beeindruckt durch ihre enge, felsige Landschaft, durch die ein Wasserfall in ein kleines Becken stürzt. Der Weg führt vorbei an Kakteen, roten Felsen und bietet zahlreiche Fotomotive. Die Wanderung startet meist direkt in Tilcara und ist technisch leicht bis moderat. Mit einer Dauer von 2–4 Stunden eignet sie sich perfekt als Halbtagestour.
Nach der Rückkehr nach Tilcara empfiehlt sich ein gemütliches Mittagessen, bevor es zurück nach Salta geht. Die Strecke beträgt etwa 214 Kilometer und dauert 2,5 bis 3 Stunden. Am späten Nachmittag gibst du deinen Mietwagen am Flughafen ab.
Zurück nach Salta ändert sich die Landschaft langsam von bunt zu grün
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Dieser 4-tägige Roadtrip durch die Region Jujuy ist ein perfekter Mix aus farbenfrohen Bergen, imposanten Salzlandschaften, präkolumbischer Geschichte und spektakulären Schluchten. In nur wenigen Tagen erlebst du Natur, Kultur und Abenteuer hautnah – eine unvergessliche Reise durch den Norden Argentiniens und für uns einer der schönsten Roadtrips der Welt.
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