Unsere Rundreise durch Island - Route und Kosten

 

Island : Für viele ein Sehnsuchtsziel und es steht wohl auf viele Wunschreiselisten. Wann immer ich mich durch Blogs und Reisewebsites lese steht da als Wunschland oder Vielleicht Ziel oft Island dabei.

So war es auch immer bei mir.

Warum man es nicht einfach macht und hinfährt?  Das ist wohl bei vielen so wie auch bei mir. Ich wollte schon immer nach Island aber die sehr hohen Reisekosten haben mich immer abgeschreckt.

Auch das viele Gerede darüber, dass Island ja inzwischen überrannt sei und man sich quasi überall mit den Ellbogen vorkämpfen müsste, um die großen Sehenswürdigkeiten überhaupt von nahem zu Gesicht zu bekommen waren nicht förderlich, es endlich anzugehen.

Und dann kamen wir von unserer Reise aus Afrika zurück und hatten Fernweh. Und Nico sagte, er will nach Island. Nicht irgendwann sondern nächstes Jahr. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt weder das Geld dafür noch den genehmigten Urlaub aber wir haben es einfach getan.

Recherchiert, Kostenliste aufgestellt und Flüge gebucht. Fertig. Das Ganze war bereits im Oktober 2018 erledigt. Wir wussten was wir bis Juni 2019 an Budget brauchen, um die Reise zu machen und dann wurde eben gespart.

 

Wir hatten 17 Tage Zeit die Insel zu erkunden. Um das Budget klein zu halten und mehr Freiheit zu genießen, entschieden wir uns für einen kleinen Camper Van als Unterkunft und Reisemobil.

Der Dacia Dogger, hatte anstatt der Rücksitze eine Spannplatte mit Matratze hinten drin. Unter der Matratze war Platz für Gepäck, Kochutensilien, Tisch und Stühle. Ein paar Gardinen und eine Standheizung rundeten das ganze ab. Alles was man braucht und absolut ausreichend für zwei Personen. Wir haben aber auch viele ähnliche Autos gesehen, wo die Matratze/Spannplatte direkt auf dem Boden waren und ich habe mich oft gefragt wo die das Gepäck und so verstaut haben. Da fand ich unseren doch besser.

Das Auto hatte keinen Allrad-Antrieb, so dass klar war das wir keine F-Straßen und somit kein Hochland befahren durften. Was aber nicht schlimm war, den allein entlang der Ringstraße Islands wird einem schon viel mehr geboten als man in 17 Tagen eigentlich verarbeiten kann. Wollt ihr unbedingt Allrad, dann schlagt bei den Fahrzeugkosten nochmal gut Tausend Euro drauf.

 

Unsere Gesamte Route:

Island Reise Route Camping

Unsere Gesamte Route

 

Insgesamt sind wir 3500 Kilometer um die Insel gefahren und viele werden jetzt denken: Ganz schön viel. Und ja das stimmt vollkommen. Wir haben echt viel in diese kurze Zeit reingepackt. An vielen Orten wären wir auch gerne länger geblieben aber der Plan war viel in kurzer Zeit zu sehen. Einen Überblick über die gesamte Insel zu bekommen und immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass das nicht das Einzige mal auf Island bleiben soll.

 

Das Reisen mit dem Camper bringt natürlich auch den Vorteil, dass man mit einem Campingkocher nicht darauf angewiesen ist immer teuer essen zu gehen. Allgemein kostet einmal Essen gehen in Island für zwei Personen um die 50 Euro und die Portionen sind jetzt nicht übermäßig groß. Auch wenn man mal nur eine Suppe ist, kostet die mal schnell 10 Euro. Da ist das selbst kochen und im Supermarkt einkaufen gehen eine deutlich preiswertere Methode.

 

Die Campingplätze in Island sind eigentlich alle ganz gut ausgebaut. An manchen gibt es nur kaltes Wasser, andere haben warme Duschen, Küchen und Waschmaschine. Aber alle die wir gesehen haben waren in Ordnung. Manche eben einfach großartig (siehe Artikel die 5 besten Campingplätze) andere eben etwas einfacher gehalten. Aber meist waren wir abends da, haben gekocht, gegessen und uns dann in den Camper verzogen, da es schon ein wenig frisch draußen wurde. Morgens wurde dann die Dusche benutzt und das Frühstück vertilgt, bevor es wieder weiter ging.

Allgemein ist zu sagen, dass allem Campingplätze etwa zwischen 20 – 30 Euro für zwei pro Nacht gekostet haben. Die Plätze in den Touristengebieten können deutlich teurer sein, wohingegen die in den weniger bereisten Gebieten, wie die Westfjörde auch mal billiger ausfallen. Eine Möglichkeit, ein wenig zu sparen ist die Campingcard. Sie kostet im Moment (Stand Dezember 2019) 160 Euro und beinhaltet 28 Übernachtungen auf ausgewählten Campingplätze in ganz Island (etwa 60 Stück). Man bezahlt auf den Campingplätzen nur noch eine Gebühr von 330 Isländischen Kronen und zeigt die Campingcard vor. Zur Campingcard bekommt man ein Heftchen, wo alle Plätze aufgelistet sind und auch deren Ausstattung. Alle die wir davon besucht haben waren absolut in Ordnung und wir können diese weiterempfehlen.

Sollte man nur Hotels in Island anfahren dann braucht man die gesamte Reise keine Isländischen Kronen anzufassen. Hier wird alles mit Kreditkarte bezahlt. Selbst die Toilettengebühr am Parkplatz geht mit Karte. Wer allerdings auf Campingplätze fährt braucht manchmal Isländische Kronen für die Duschen und sollte immer ein paar 100 Kronen Münzen einstecken haben.

 

Island, Roadtrip

Erster Eindruck von der Insel auf dem Weg nach Laugarvatn

 

Nun aber zu unserer Route.

Wie bereits gesagt ging es einmal rund herum um die Insel. Ganz grob konntest Du  die gesamte Strecke bereits oben auf der Karte sehen.

Um ein wenig genauer sein zu können, teile ich die Route in Westen, Norden, Osten, Süden und Südwesten auf. Die Gesamtkosten kommen dann am Ende des Beitrages.

 


Der Westen:

Stationen im Westen Islands

 

Wir landeten am Flughafen Keflavik, im Südwesten Islands auf der Halbinsel Reykjanes. Dort wurden wir abgeholt und zu unserem Mietwagen in Keflavik, drei Kilometer entfernt gebracht. Danach ging es mit einem kurzen Zwischenstopp beim Supermarkt nach Laugarvatn. Dort war unser Hotel für die erste Nacht, um erst einmal anzukommen und sich zu sortieren.

Das Heradskolinn Boutique Hostel in Laugarvatn ist eine alte Schule und wurde liebevoll zu einem kleinen Hotel umgebaut. Ein kleiner Spaziergang zum See in Laugarvatn bringt einen das erste Mal mit der Geothermalen Aktivität Islands zusammen.

Am nächsten Tag folgten ein paar Ziele auf dem Golden Circle: der Geysir Strokkur, der Wasserfall Gullfoss und der Nationalpark Thingvellir. Absolut Sehenswerte Naturschauspiele.

Die Fahrt ging weiter auf die Halbinsel Snaefellsnes und beinhaltete auch die Umrundung des Hvalfjordur, mit dem Glymur Wasserfall auf halber Strecke. Angeblich eine der schönsten Fjord-Straßen Islands. Auf der Snaefellsnes übernachteten wir auf dem Campingplatz Tradir (Campingcard) direkt am Atlantik.

Tags darauf ging es einmal um die Halbinsel, vorbei am Kirkjufell nach Stykkisholmur, von wo die Fähre in die Westfjorde abfährt. Nach drei Stunden durch den Fjord kommt man in Brjanslekur, in den Westfjorden an. Wenige Minuten fährt man von dort aus bis zum Campingplatz Flokalundur (Campingcard).

In den Westfjorden fuhren wir zum Dynjandi Wasserfall und von da aus nach Patreksfjördur, da uns das Gas für den Camping Kocher ausgegangen war und das in den Westfjorden der schlechteste Ort für sowas ist. Hier gibt es nur wenige kleine Städte und man fährt dann schon mal 100 Kilometer, um eine Flasche Gas zu kaufen. Aber was muss das muss. Wir wollten ja nicht Hunger leiden müssen. Nachdem das erledigt war fuhren wir nach Latrabjarg, um uns Papageientaucher anzuschauen und dann nach Melanes. Dort direkt am roten Strand, dem Raudasandur lag unser Campingplatz. Der schönste, meiner Meinung nach und auf jeden Fall ein Muss, wenn man in den Westfjorden ist.

 

Heradskolinn Boutique Hostel 

Snaefell

 Puffiin / Latrabjarg

Raudasandur


Strokkur, Island

Strokkur / Golden Circle


Der Norden:

Stationen im Norden Islands

Es folgte ein sehr langer Fahrtag von Melanes nach Hvammstangi, wo auch direkt ein Campingplatz liegt (Campingcard).  Danach umrundeten wir die Vatsnes Halbinsel, die mit seinen Seelöwen, Robben und Felstrollen einiges zu bieten hat. Danach ging es über Akureyri, der zweitgrößten Stadt Islands nach Dalvik zu unserem Campingplatz für diesen Abend (Campingcard).

Von dort aus starteten wir am nächsten Tag in die Myvatn Region. Über den Godafoss ging es vorbei am Myvatn See zum Dettifoss und Selfoss. Zwei große Wasserfälle des Jökulsa a Fjöllum Flusses, der sich beeindruckend ins Gestein geschnitten hat. Von da aus fuhren wir ein ganzes Stück wieder zurück zum Hotel Edda Storutjarnir beim Godafoss. Der glaube ich einzige "Griff ins Klo" der ganzen Reise. Die Hotelkette Edda in Island vermietet Zimmer in Internaten und Schulen, die über die Sommerferien nicht von Schülern genutzt werden. Sie sind sehr einfach, meist etwas preiswerter als andere Hotels und das Essen in unserem war nicht besonders, dafür aber teuer. Wir cancelten die zweite Nacht dort und suchten uns lieber wieder einen Campingplatz.

Das Problem mit den Hotels in Island ist, dass sie eh schon teuer sind und man dann auch noch Frühstück und Abendessen dort bestreiten muss, weil es ringsherum nix anderes gibt und man auch nicht die Möglichkeit hat selbst was zu kochen. Frühstück in den Hotels kosten meist um die 19 Euro / Person und das Abendessen für zwei beläuft sich meist auf etwa 50 Euro.  Wenn man Hotels bzw. Unterkünfte bucht sollte man daran denken oder vielleicht schauen ob es Kochgelegenheiten gibt, damit man da etwas mehr Freiheit hat. Wer will und kann, kann natürlich auch immer Essen gehen und das Essen ist meistens sehr gut. Gerade Lamm und Fischgerichte sind, wie ich gehört sehr gut. Nur vielleicht nicht in einem umgerüsteten Internat.

Nach der Nacht im Hotel ging es für uns zum Geothermalfeld von Namafjall und zum direkt daneben liegenden Krafla Vulkangebiet. Beide liegen nah am Myvatn See und bietet schöne Wandermöglichkeiten. Man ist aber wegen der vielen Touristentouren, in dieser Region meist mit vielen unterwegs.

Danach ging es ins 50 Kilometer entfernte Husavik, wo wir auf dem Campingplatz der Stadt die Nacht verbrachten. Gelegen an einem Fußballfeld und recht klein steht man hier zusammen mit Wohnmobil an Wohnmobil. Die Highlights in Husavik, die wir uns geleistet haben waren eine Whale Watching Tour im Fjord vor Husavik und der Besuch des erst 2019 eröffneten GeoSea. Ein kleines Geothermalbad, gebaut auf der Klippe Husaviks mit Blick auf den Fjord.

Den letzten Tag im Norden Islands verbrachten wir in der Asbyrgi Schlucht. Hier liegt direkt in der Schlucht auch ein wunderschöner Campingplatz. Ein paar Wanderwege gibt es hier auch.

 

Vatsnes Halbinsel

Godafoss, Island

Godafoss

Namafjall, Island

Namafjall

Husavik, Island

Husavik / Whale Watching

Island

Jökulsa a Fjöllum 


Westfjorde, Island

Westfjorde Richtung Hvammstangi


Der Osten:

Stationen im Osten Islands

Los ging es in der Asbyrgi Schlucht immer Richtung Süden. Die Ostseite der Jökulsa a Fjöllum bietet nochmals die Möglichkeit den Dettifoss und den Selfoss aus einer anderen Perspektive zu sehen und man kann auch noch beim Hafragilsfoss anhalten.

Unsere nächste Station war Egilstadir, eine der großen Städte Islands und wieder ein guter Ort, um die Lebensmittelvorräte aufzufüllen. Danach machten wir einen keinen Abstecher nach Seydisfjördur. Spazierten kurz durch das Städtchen am Fjord und traten dann die Weiterfahrt nach Reydarfjördur an, wo der Campingplatz für die Nacht lag (Campingcard).

Westlich von Egilstadir befindet sich der See Lagarfljot, an dessen Ende der Hengifoss liegt. Von da aus führt die Straße weiter hinein in Richtung Hochland. Wir sind sie ein Stückchen gefahren um den höchsten Berg Island den Snaefell von ein wenig näher zu sehen. Aber er versteckte sich in den Wolken, so dass wir in Laugarfell wieder kehrt machten und zurückfuhren.

Unser Campingplatz an diesem Tag lag in Fossardalur. Ein kleiner wunderschöner Platz neben dem Namensgebenden Fluss mit Blick auf Berge und wenn man Glück hat Rentiere.

 

Seydisfjördur, Island

Seydisfjördur

Hengifoss, Island

Hengifoss


Abendstimmung in den Ostfjörden


Der Süden:

Stationen im Süden Islands

Von Fossardalur aus ging es Richtung Skaftafell Nationalpark. Unser erster Stopp war Vestrahorn, ein Bergmassiv direkt am Atlantik, von dem ich schon viele Fotos vorher gesehen hatte und unbedingt hinwollte. Leider wohl auch viele andere, so dass man jetzt Eintritt bezahlen muss, um an den wirklich großartigen Fotospot zu kommen.

Also fuhren wir weiter nach Höfn und dann zur Jökulsarlon und Fjallsarlon Lagune. Unterwegs gab's noch eine schöne Wanderung zum Skalafellsjökull, einer Gletscherzunge des Vatnajökull. Der Campingplatz an diesem Tag lag dann in Svinafell, nur zehn Kilometer entfernt vom Skaftafell-Nationalpark.

Schon von Deutschland aus gebucht hatten wir eine Zodiac Fahrt auf der Fjallsarlon Lagune und anschließende Gletscherwanderung im Skaftafell Nationalpark. Wir waren sehr froh diese Lagune gewählt zu haben, weil ich sie viel schöner finde als die Jökulsarlon Lagune. Wir besuchten die Jökulsarlon am Abend vorher und es war einfach nur voll. Es war sehr beeindruckend aber die danach zufällig gefundene Fjallsarlon ist so viel schöner. Sie zeigte sich uns zum ersten Mal im Abendlicht und die Eisberge und der Gletscher spiegelten sich im Wasser. Einfach wunderschön. Bei der Zodiac Fahrt morgens um 9 Uhr waren wir ganz alleine auf dem Boot und die ersten an diesem Tag auf der Lagune. Die Gletscherwanderung war ebenfalls genial. Wir hatten die absolute Anfänger Tour, wo man mal ein wenig auf einem herumspaziert. Es war toll und macht Lust auf mehr.

Geschlafen wurde dann auf dem Campingplatz des Skaftafell Nationalparks, der natürlich auch der teuerste der ganzen Tour war, da dort sehr viele Touristen hinkommen und es im Süden allgemein deutlich weniger Campingplätze gibt.

Im Nationalpark gibt es viele Wandermöglichkeiten. Eine ist die Tour zum Svartifoss.

 

Ringstraße Island

Ringstraße vor Vestrahorn

Skallafell, Island

Skallafell

Jökulsrlon, Island

Jökulsarlon

Robben, Atlantik, Jökulsarlon, island

Robben vor Jökulsarlon


Aussicht vom Campground in Svinafell, Island

Aussicht vom Campground in Svinafell


Der Südwesten:

Stationen im Südwesten Islands

Das Erste Ziel im Südwesten war für uns Vik. Auf dem Weg dorthin machten wir halt an den Laki Feldern bevor wir in Vik wieder mal den Supermarkt unsicher machten. Die Ringstraße weiter liegen dann noch der schwarze Reynisfjara Strand, das Flugzeugwrack Solheimasandur und der Skogafoss bevor man zum Seljalandsfoss kommt. Alles absolut sehenswerte Stationen und unbedingt einen Halt wert. Am Seljalandsfoss gibt es einen Campingplatz mit Blick auf eben Diesen. Sollte man machen, den erst wenn die Touristenbusse weg sind macht es richtig Spaß hinter den Wasserfall zu laufen. Auch ein zweiter versteckter Wasserfall ist dort, der in einer Höhle liegt. Wasserfest einpacken ist hier aber obligat.

Unsere letzten beiden Tage verbrachten wir dann noch in Reykjavik und mit der Erkundung der Peninsula Reykjanes. In der Nähe Reykjaviks liegt der Campingplatz Mosfellsdalur. Ein wirklich kleiner und liebevoll angelegter Campingplatz bei dem man Achtung! Nur mit Euro oder Isländischen Kronen bezahlen kann. Keine Kreditkarte.

Die Peninsula Reykjanes hat dann auch noch ein paar schöne Naturerlebnisse zu bieten und ist auf jedenfall einen Besuch wert. Genaues dazu gibt's in einem extra Artikel.

Der letzte Campingplatz unserer Reise war in Sandgerdi (Campingcard). Diesen wählten wir wegen der Lage zum Keflavik Flughafen, um am nächsten Morgen nur eine kurze Strecke fahren zu müssen (10 Minuten) um das Auto abgeben zu können und zurück zum Flughafen gebracht zu werden. 

Solheimasandur, Island

Flugzeugwrack Solheimasandur

Reykjavik, Island

Reykjavik

Skogafoss, Island

Skogafoss


Reynisfjara bei Vik, Island

Reynisfjara bei Vik


Gesamtkosten:

So und Nun zu der abschließenden Frage: Was hat das jetzt alles gekostet?

In der nachfolgenden Tabelle habe ich alle Kosten unserer Reise aufgelistet und am Ende seht ihr den Gesamtpreis.

Der Umrechnungsfaktor von Euro zu Isländischen Kronen schwankt täglich.

Die hier aufgeführten Werte sind vom Umrechnungskurs abgerufen am 15.07.2019.

(ISK=Isländische Kronen, CC=Campingcard)

 

Und ja Island ist teuer. Aber es gibt Sparpotenzial. Selbst kochen und Campen schont den Geldbeutel. Abschließend muss ich aber sagen, jeder Cent war es wert. Island ist eine unglaubliche Insel. Die Natur ist einmalig und ich bin froh, dass wir diese Reise genauso gemacht haben.

 


ENDE